Bürgermeister Guido Rahn und die Union als stärkste politische Kraft in Karben haben unsere Stadt spürbar vorangebracht. Gemeinsam mit unseren Partnern in Karben, der Wetterau und Hessen konnten wir eine finanzielle Gesundung der Stadt und gleichzeitig zahlreiche Investitionen in die Infrastruktur des kommunalen Lebens erreichen.
Getragen wurde diese Entwicklung von einem hohen Maße an ehrenamtlichem Engagement in vielerlei Bereichen. Die enge Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in unsere Entscheidungsprozesse ist uns wichtig. Diesen Weg werden wir auch künftig fortsetzen.
Eine starke Wirtschaft als Fundament
Karben investiert nachhaltig in seine Infrastruktur und Lebensqualität. Damit wächst das städtische Vermögen, während die Schulden sinken. Das geht, weil unser Bürgermeister Guido Rahn die Zahlen im Griff hat. Im Team mit Stephan Theiß als aktive und mit Otmar Stein als langjährige Unternehmerpersönlichkeit fördert er die Karbener Wirtschaft. Mit Erfolg.
Rund um das Rewe-Center (ehemals Toom) schaffen wir ein Gewerbegebiet mit zahlreichen Arbeitsplätzen. Auf dem Continental-Gelände wiederum soll keine In-dustriebrache entstehen. Die Stadt ist daher in fortgeschrittenen Gesprächen für eine Nachfolgenutzung. Mit dem Rechenzentrum außerhalb von Rendel an der Umspannanlage partizipiert die Stadt am Digital-Boom in der Region. Der Grund-stückserlös fließt ins städtische Vermögen. Hiervon werden nachhaltig kommen-de Generationen profitieren.
Dank dieses klugen Wirtschaftens bleiben unsere kommunalen Steuern für die Bürger und das Gewerbe deutlich unter dem Landesdurchschnitt.
Lebenswerte Familienstadt für alle
1.200 Betreuungsplätze in Karben garantieren "kurze Wege für kurze Beine". Im September öffnete die neue Kita Petterweil. Weitere Kitas in Rendel und Kloppenheim folgen.
Die Stadt investiert außerdem in Themenspielplätze. Der Wetteraukreis wird eine neue Grundschule in Kloppenheim bauen, nachdem die Erweiterung der Pestalozzischule und die Altbausanierung an der KSS abgeschlossen sind. Auch unserer Jugend soll mehr geboten werden, vom umgesetzten Bikepark bis zum geplanten Naturbad. Allen Generationen dient das künftige Mehrgenerationenhaus in "Roggau" und die Attraktivierung des Jukuz-Geländes.
Wo immer möglich, engagieren wir uns, um Ärzte in Karben anzusiedeln und zu halten.
Familienstadt für alle heißt auch, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Wir vergeben daher städtische Grundstücke bevorzugt an Familien und weiten den kommunalen Wohnungsbau aus, so auch im Brunnenquartier. Freitags im Juli führen wir durch Kultur mittendrin alle Generationen zusammen und bringen Urlaubsstimmung in die Stadt.
Karben noch „See-henswerter“ machen
Karben ist schön. Das beweist dieser Kalender. Karben soll noch schöner und attraktiver werden. Das ist unser Anspruch.
Eine Idee dafür: ein Badesee für Karben. Nach Prüfung verschiedener Optionen und Vor-Ort-Besuchen in Naturbädern kristallisiert sich heraus, dass ein Naturbad im Bereich unseres Hallen- und Freizeitbades die beste Option ist. Die Planungen laufen. Im Sommer 2027 könnte der Badespaß beginnen.
Schon heute ist uns wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen. Deshalb finanziert die Stadt Schwimmkurse für alle Karbener Kinder.
Schwimmen hält fit und gesund, so wie andere Sportarten. Als Partner der Sportvereine investieren wir daher in eine neue Sporthalle zentral in Bahnhofsnähe und dort in einen weiteren Kunstrasenplatz. Außerdem bauen wir unser Radwegenetz stetig aus. Karben ist eine Sportstadt. Auch deshalb halten wir nicht nur Karben für sehenswert, sondern auch die Kärber.
Natur, Naherholung & Nahversorgung
Die Nidda-Renaturierung war ein voller Erfolg für Naturschutz, Naherholung und das Stadtbild. Daher wird die Renaturierung Richtung Okarben fortgeführt, auch mit weiteren Erlebnispunkten. Außerdem wollen wir unseren Wald weiter auf-forsten. Einen tollen Beitrag dazu lieferte bereits „Lennys Waldprojekt“, das die Stadt gerne unterstützt hat.
Unser wichtigster Partner im Naturschutz sind unsere Landwirte. Sie pflegen un-sere Kulturlandschaft und tragen zur Nahversorgung bei. Daher stärken wir un-sere Wochenmärkte und die Nahversorgung in den Ortsteilen wie das vom BBW betriebene Lädchen in Okarben. Auch SB-Minimärkte wollen wir ermöglichen.
Der ADFC lobt Karben für seine Radwege. Das ist Ansporn für weitere Projekte, wie den Radwegausbau entlang der Bornmühle oder nach Gronau. Auch im ÖPNV wollen wir die Zeichen auf Zukunft stellen und setzen uns ein on-demand-Kleinbussystem (perspektivisch autonom fahrend) als Ziel. Zudem bauen wir auf städtischen Gebäuden und Flächen weitere Photovoltaikanlagen.
Ehrenamtliches Ehrenamt würdigen – Einsatzkräfte stärken
Durchschnittlich 5x in der Woche eilt die Karbener Feuerwehr ihren Mitbürgern zur Hilfe – und das im Ehrenamt. Wir sind unseren Feuerwehrleuten für ihren Dienst ebenso dankbar wie allen Kräften von Rettungsdiensten und Polizei.
Wer uns schützt, muss selbst gut geschützt sein. Daher investieren wir in die Ausstattung der Feuerwehren, von Fahrzeugen über Atemschutz bis zum neuen Feuerwehrhaus in Petterweil. Weitere Neubauten für Rendel, „Roggau“ und Okarben/Kloppenheim folgen. Dem Roten Kreuz stellen wir die alte Feuerwache Petterweil zur Verfügung. Den ASB unterstützen wir in seinen Planungen für einen modernen Standort für Rettungsdienst und Notarzt.
Unsere Stadtpolizei wurde personell aufgestockt, und die Videoschutzanlage am Bahnhof wird modernisiert und erweitert. Wer Karben verschmutzt, muss künftig mit höheren Bußgeldern rechnen.
Das Ehrenamt unterstützen wir auch weiterhin in den Bereichen Sport und Kultur mit attraktiven Sport- und Begegnungsstätten.